Europahäuser

Europahäuser

Europahaus Niederösterreich - AIES

Europahaus Niederösterreich - AIES

Vereinsadresse: Dr. Langweg 3, 2410 Hainburg/Donau

Büroadresse: Tivoligasse 73a, 1210 Wien

Telefon: +43 (0)2236 / 41196
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Homepage: www.aies.at

 

off Noe WernerFasslabendDr. Werner Fasslabend 
Präsident 
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Velina Tchakarova, M.A.
Institutsleiterin
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off Noe ArnoldKammelDr. Arnold Kammel 
Vizepräsident
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Das Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik / Austrian Institute for European and Security Policy (AIES) wurde 1996 unter dem Namen österreichisches Institut für Europäische Sicherheitspolitik als Verein gegründet. Diese unabhängige und überparteiliche Forschungseinrichtung konzentriert sich, im Sinne einer umfassenden Europa- und Sicherheitspolitik, einerseits auf die Weiterentwicklung der Europäischen Union sowie des europäischen Integrationsprozesses und andererseits auf Fragen internationaler und europäischer Sicherheitspolitik. Die Arbeitsergebnisse werden in Form von Policy Papers, Studien und im Rahmen einer Schriftenreihe publiziert.

Zu den Aufgaben des AIES als Think Tank zählt es, einen objektiven Beitrag zur Vertiefung des europa- und sicherheitspolitischen Wissens in Österreich zu leisten. Hierzu werden unter anderem Workshops und Konferenzen konzipiert und durchgeführt, wie beispielsweise ein jährlich im Herbst stattfindendes Europaforum. Im Rahmen von Sommerschulen, die mit der Ludwig Maximilians Universität München gemeinsam durchgeführt werden, werden Studierende und junge Nachwuchskräfte aus aller Welt zu Fragen europäischer und internationaler Politik unterrichtet. Die interdisziplinäre Arbeit des Instituts wird durch die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten, Universitäten und Think Tanks auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene ergänzt. In diesem Zusammenhang wird ein Expertennetzwerk für Fragen der Europa- und Sicherheitspolitik koordiniert.

Europäische Akademie Wien

Europäische Akademie Wien

Europäische Akademie Wien


1220 Wien, Haberlandtgasse 81/2 

Präsident Michael Wiesinger

Vizepräsidenten:

  • Mag. Dr. Georg Schüller
  • DI Mag. Tomas Sedlak, MBA                                
  • Mag. Wolfgang Vosko

Tel.: +43 (0) 67762546039 

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Gründung

Die Gründung der Europäischen Akademie Wien (EAW) als Verein erfolgte bereits 1962. Sie ist daher die älteste Europa-orientierte Organisation in Wien. Die Europäische Akademie Wien ist eine unabhängige Nicht-Regierungsorganisation (NRO), die als Non-Profit-Unternehmen arbeitet.

Ziele

"Europa" ist ein extrem dynamisches Politikfeld, das ungemein komplex und oftmals schwer verständlich erscheint, welches aber zunehmend den Alltag eines jeden Menschen in Europa betrifft. 

Darin liegt das Selbstverständnis der Europäischen Akademie Wien:

  • europäische Politik für Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar zu machen
  • damit wiederum die Wahrnehmung der Möglichkeiten zur Mitgestaltung zu erhöhen
  • Verständnis für die europäische Integration zu vermitteln
  • an Europa beteiligt und nicht "von Europa betroffen" zu sein.

Tätigkeit

Die Europäische Akademie Wien ist ein Institut der politischen Bildung, welche sie als Auftrag verstanden wissen will, mündige Bürger zu selbständigen politischen Entscheidungen zu befähigen, dies mit klarer Abgrenzung zu parteipolitisch motivierten Bildungsabsichten und entsprechenden Einrichtungen. Sie ist der Überzeugung, dass weitergehende Integrationsschritte immer mehr der Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger bedürfen, diese Zustimmung wiederum setzt das Verstehen der und das Verständnis für die europäische Dynamik voraus.

Die europäische Dynamik verlangt nicht nur nach grundlegenden Informationen, wie sie etwa Lehrgänge vermitteln können, sondern eine wiederholte Beschäftigung mit zumindest den großen Anliegen, besonders mit jenen aktuellen Themen, die die europäische Politik geprägt haben und die Europa auch noch weiterhin beschäftigen werden.

Programm

Die Programme der Europäischen Akademie Wien sind in ein Konzept eingebunden, das sich an insgesamt 6 Strängen orientiert.

Jeder Programmstrang umfasst andere Inhalte, Zielgruppen oder Maßnahmen. Damit ist Übersichtlichkeit in der Programmplanung und -ausführung gegeben. Die Entwicklung der Programme für die Folgejahre erfolgt entlang der Stränge.

Diese sechs Stränge sind:

  1. SCENE (Southeast and Central European Network) 
    Verbindung von Informations- und Bildungsinstitutionen in Südost-Europa: www.scenegroup.org
  2. Projekte mit Schulen und Bildungsorganisationen 
    Aus- und Fortbildung von Unterrichtspersonal, Betreuung, Beratung und Durchführung von Europa-Projekten in und mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Entwicklung und Produktion von Lehrmaterialien
  3. Vertretungen und Kooperationen 
    Organisation der Teilnahme an Veranstaltungen Dritter in ganz Europa, 
    gemeinsame Maßnahmen Veranstaltungen und Aktionen mit Partnern in ganz Europa
  4. Informationsveranstaltungen 
    Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, Beratungen
  5. Projekte mit Nachbarländern 
    grenzüberschreitende bilaterale Aktionen und Maßnahmen, meist kleineren Umfangs
  6. Ausstellungen und Publikationen 
    Wanderausstellungen, Broschüren, EU-Taschenquiz (auch online: EU-Taschenquiz )
Europahaus Neumarkt / Stmk

Europahaus Neumarkt / Stmk

A-8330 Feldbach, Jahnweg 5

  • Vorsitzender: Mag. Karl Menzinger

Telefon: +43 (0)3152 / 24 97 
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Homepage: www.efb-steiermark.at

 

Europahaus Neumarkt

Am 7.7.1957 entstand im Gebäude des Schlosses Forchtenstein das erste österreichische Europahaus und wurde nach seinem Gründer "Karl Brunner Europahaus" benannt. Es ist Gründungsmitglied der Österreichischen Föderation der Europahäuser (ÖFEH).

Das Karl Brunner Europahaus ist eine internationale Begegnungsstätte und Bildungszentrum des europäischen Föderalismus geworden. Es ist für Tagungen, Seminare, Projektwochen und Trainingslager bestens geeignet und bietet 49 Schlafplätze.

Neben Vortrags- und Aufenthaltsräumen stehen eine Küche und ein überaus gediegener und völlig abgeschlossener Hof mit gemauertem Grillofen zur Verfügung.

Das Europahaus als Ideenwerkstatt

Die Europäische Föderalistische Bewegung (EFB), der Bund Europäischer Jugend (BEJ) und das Europahaus Neumarkt sind überparteilich und arbeiten im Rahmen der Europäischen Bewegung mit Verbänden zusammen, die eine föderative und demokratische Vereinigung der europäischen Staaten und Völker erstreben.

"Möge diese Burg im eigentlichen und im übertragenen Sinne des Wortes eine Festung des europäischen Gedankens sein!", sagte der "Vater Europas", Robert Schumann, als er im Herbst 1956 Schloß Forchtenstein einen Besuch abstattete.

Die Europäischen Föderalisten verstehen sich als Vordenker und Vorkämpfer für ein vereintes Europa. Die Idee schien oftmals als utopisch und nicht realisierbar. Wurden sie auch häufig belächelt, zeigt ein Resümee zum Stand der europäischen Integrationsbemühungen aber, dass viele Forderungen - von den Föderalisten gestellt - inzwischen Realität geworden sind.

Eine Verfassung für Europa

Europawahlen für eine Verfassung gebende Versammlung von 1959 bis 1963. Eine Charta der Europäischen Grundrechte wurde inzwischen geschaffen (2001) und seit 28. Feber 2002 tagt ein Konvent, der über die Europäische Verfassung berät.

Reise ohne Grenzkontrollen

Beratungen über eine Europa-Aktion zu diesem Thema fanden im Jahre 1967 im Europahaus Neumarkt statt. Durch die Schaffung des Europäischen Binnenmarktes wurden die wirtschaftlichen Grundrechte verwirklicht, durch das Abkommen von Schengen der Grenzübertritt ohne Kontrollen möglich (1985).

Eine Währung für Europa

1968 wurde von den Europäischen Föderalisten die Einführung einer Währung mit dem Namen Euro vorgeschlagen.

Seit Beginn des Jahres 2002 haben wir als eines von 19 EU-Ländern den Euro als Währung in der Tasche.

Salzburger Bildungswerk - Institut für Europa

Salzburger Bildungswerk - Institut für Europa

A-5020 Salzburg, Strubergasse 18/3

Telefon: +43 (0)662 / 87 26 91 -21 
Telefax: +43 (0)662 / 87 26 91 -3
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Homepage: www.salzburgerbildungswerk.at

Öffnungszeiten: 
Montag - Donnerstag 8.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr, Freitag 8.00 - 14.00 Uhr

Europahaus Linz

Europahaus Linz

A-4010 Linz, Postfach 384 
Telefon/Telefax: +43 (0)732 / 77 55 48 

Dr. Franz Kremaier - Tel. +43 (0)680 / 112 68 90

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off Linz HochmairFritz

Vorsitzender: Landeshauptmann-Stellvertreter a.D. Fritz Hochmair

off Linz KremaierFranz

GF Vorsitzender: Dr. Franz Kremaier

off Linz BauernbergerJosef

VA Koordinator: Konsulent Josef Bauernberger


Das Europahaus Linz ist ein Institut für europäische Bildung, eine internationale Stätte der Begegnung, die ihren Sitz in Linz (Oberösterreich) hat.

Das Europahaus Linz will durch Informationstätigkeit, sowie politische Studien- und Bildungsarbeit für die Idee der Vereinigung Europas wirken.

Die Tätigkeit erstreckt sich auch auf internationale Begegnungen und den Jugendaustausch. Ebenso soll die Verbindung mit österreichischen, europäischen und außereuropäischen Organisationen und Institutionen, insbesondere mit den anderen Europahäusern Österreichs gepflegt werden.

Die Aktivitäten des Europahauses Linz umfassen

  • die Veranstaltung von Vorträgen, Seminaren, Studienreisen
  • die Herausgabe von Publikationen
  • die Schaffung und Erhaltung von Einrichtungen, die dem Vereinszweck dienen
  • die Pflege der Beziehungen zu allen europäischen Organisationen und Institutionen, die ähnliche Ziele verfolgen
Europahaus Klagenfurt

Europahaus Klagenfurt

A-9020 Klagenfurt, Reitschulgasse 4

  • Präsident: Prof. Dkfm. Mag. Valentin Petritsch 
  • Geschäftsführer: Marc Germeshausen, MSc BA KHS  

Telefon / Telefax: +43 (0)463 / 51 17 41
Mobil: +43 (0)664 / 15 52 982 
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Homepage: www.europahaus-klagenfurt.at

Das Europahaus Klagenfurt wurde im Jahre 1965 als gemeinnütziger, überparteilicher Verein gegründet mit dem Ziel, politische Bildung und Erwachsenenbildung zu fördern und umzusetzen.

Seit rund 40 Jahren begleitet das Europahaus durch seine europäische Bildungsarbeit das Werden und Zusammenwachsen Europas.

Die Arbeit umfasst außerschulische Informations- und Bildungsmaßnahmen für alle europäischen Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen, die sich für die Grundlagen der europäischen Einigung und die aktuelle Europapolitik interessieren.

Durch direkte Kontakte zu europäischen Institutionen ist es möglich, für die Bürgerinnen und Bürger Europas relevante Veränderungen im politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich unmittelbar in die Bildungsarbeit einfließen zu lassen.

Die Information der heimischen Bevölkerung erfolgt in Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen Themen, Bildungsreisen zu den europäischen Zentren, Beratung von Bildungspersonal, Schülerinnen und Schülern sowie Gemeinden und erfolgt auch über Verteilung von Informationsmaterialien.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit anderen europäischen Einrichtungen und Schulen vollzieht sich in vielfältiger Art durch

  • internationale Fachseminare und Tagungen
  • internationale Jugendbegegnungen und Jugendseminare
  • Erarbeitung von Wanderausstellungen und dazugehörigen Begleitbroschüren
  • Aufsatz-, Mal- und Fotowettbewerbe
  • Herstellung von Kontakten zwischen Schulen zwecks Anbahnung von Schulpartnerschaften
  • Zusammenarbeit mit politischen, sozialpartnerschaftlichen und wissenschaftlichen Institutionen zur Durchführung gemeinsamer Projekte
  • Entsendung von Teilnehmer/innen und/oder Referentinnen und Referenten zu internationalen Seminaren.
Europahaus Graz

Europahaus Graz

Europazentrum Europahaus Graz
c/o Europäisches Fremdsprachenzentrum
8020 Graz, Nikolaiplatz 4/1

  • Vorsitzender: Mag. FH Burhhard Neuper
  • Office: Anita Jammernegg 

Telefon: +43 (0) 316/ 32 35 54-888

              +43 (0) 660/ 93 51 239

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Homepage: www.europahaus-graz.at

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